
Beruf und Studium:
Das Fach Chemie eröffnet eine ganze Reihe von Feldern in Ausbildung, Studium und Beruf.
„Die chemische Industrie sorgt sich um ihren Nachwuchs“ titelte die FAZ. Die Berufsaussichten für Chemiker sind zur Zeit gut. Die deutsche chemische Industrie ist weltweit führend. Sie beschäftigt unmittelbar etwa eine halbe Million Arbeitnehmer. Das weltgrößte Chemieunternehmen, die BASF, hat ihren Konzernsitz in Ludwigshafen. Aber auch andere Unternehmen sind in Deutschland aktiv und beheimatet, wie Bayer, Süd-Chemie, Hansa Group, K+S, Cognis, Henkel, Lanxess, Altana, Wacker Chemie, Evonik, Linde, Merck und viele andere. Auch in verwandten Bereichen, wie der pharmazeutischen Industrie, sind deutsche Unternehmen weltweit führend.
Die chemische Industrie bietet eine Reihe von Berufsfelder. Angefangen vom Chemielaboranten, über Chemieingenieure bis hin zum Chemiker.
| Tätigkeitsfeld | Informationen |
| Chemiestudium | Ein Studiengang der Chemie endete früher nach 8 Semestern mit dem Diplom oder dem Staatsexamen, meistens gefolgt von einer Doktorarbeit. Die Studienlandschaft hat sich europaweit jedoch in der Vergangenheit verändert, so dass auch in Deutschland neue Abschlüsse eingeführt wurden: Bachelor of Science (BSc): Ein 6 Semester dauernder Studiengang, der die Grundlagen des Faches legt. Bachelor of Education (B.Ed.): Ein 6 Semester dauernder Studiengang für angehende Chemielehrer. Master of Science (MSc): Ein 4 Semester dauerndes Vertiefungsstudium. Detaillierte Informationen über die Inhalte der Studiengänge der Chemie und verwandter Bereiche, wie auch der Orte, an denen man Chemie und verwandte Bereiche studieren kann, findet man unter den nachfolgenden Quellen:
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| Beruf |
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für Schülerinnen und Schüler. Weitere Infos dazu bei eurem Chemielehrer.
Dem Fach Chemie begegnet man darüber hinaus in einem Studium der Fächer Biologie, Ingenieurwissenschaften, Medizin, Geologie, Mineralogie, Verfahrenstechnik als ein zumeist verpflichtendes Nebenfach.
Hs 15.04.2011


