Neues vom Fach Englisch

07.05.2017

10 ELS-Schülerinnen und Schüler bestehen die höchsten Cambridge Zertifikate

Zehn Schülerinnen und Schüler der Ernst-Ludwig-Schule Bad Nauheim haben erneut eine international anerkannte Sprachprüfung in Englisch bestanden. Drei Schülerinnen und Schülern ist es sogar gelungen, das höchste Zertifikat, das...[mehr]

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Das Fach Englisch an der ELS

Das Fach Englisch genießt als erste Fremdsprache an der ELS seit langem einen besonderen Stellenwert. Noch exponierter wurde diese Position nach Einführung des deutsch-englischen bilingualen Zweiges im Jahre 2002. Dazu wurde in Jahrgangsstufe 6 eine zusätzliche Förderung (eine zusätzliche Englischstunde) eingerichtet. Der bilinguale Unterricht wird ab Klasse 7 angeboten.

Selbstverständlich ist Englisch in der Sekundarstufe II als Grund-, Orientierungs- und Leistungskurs wählbar. Angeboten wird auch die Vorbereitung auf eine externe Sprachprüfung (Cambridge) sowie das Certilingua Exzellenzlabel.

Die Englisch-Fachschaft bietet den Schülerinnen und Schülern mehrere Möglichkeiten an, ihre Sprachkenntnisse außerhalb des Unterrichts zu festigen und zu verbessern:

  • Klassenfahrten der Schüler der bilingualen Klassen in den englischsprachigen Raum als Abschlussfahrt in der Mittelstufe.
  • Model United Nations  (MUN)-Projekt. Einmal pro Jahr nehmen Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9-12 an einer internationalen MUN-Konferenz teil, auf der sie hautnah erleben und nachspielen, wie die Organisation der United Nations funktioniert. Die Arbeitssprache ist ausschließlich Englisch.
  • People to people-Projekt. In dem Projekt »people to people« nehmen unsere Schüler (Jg.7-12) Gastschüler aus den Vereinigten Staaten auf und integrieren sie für eine Woche in den Unterricht der ELS.
  • National Trust. Schülerinnen und Schülern ab der Jahrgangsstufe 9 wird die Möglichkeit gegeben bei einem 14-tägigen Aufenthalt in Wales mit Mitgliedern des National Trust zusammen zu arbeiten (im Aufbau).
  • Das ERASMUS-Projekt findet ebenfalls ausschließlich in englischer Sprache statt.



Annette Hebbeker-Meyer